Termine/ Veranstaltungen

Vom 1. bis 14. Februar 2009, Informationskiosk am Goldenen Reiter

Informationsprojekte von Bürger Courage anlässlich der Neonaziaufmärsche am 13./14. Februar 2009 in Dresden (mehr Infos)


Mittwoch, 11. Februar 2009: Dresden: "Den Nazis entgegen treten - der 13. und 14. Februar 1945 in Dresden zwischen Mythos und Wirklichkeit"

Beginn: 19:30 h

Ort: Dresden, Kulturpalast

Wir wollen über die Geschichtsbilder und Erinnerungskultur in Dresden diskutieren, über den Umgang der Zivilgesellschaft mit den Vereinnahmungsversuchen durch Nazis in der Stadt und am Heidefriedhof und mögliche und nötige Formen des Protests. Nach einer Begrüßung durch Dr. André Hahn, Fraktionsvorsitzender, werden als Diskutant/innen sprechen:

Nora Goldenbogen, Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Sachsen: "Zum Gedenken in Würde und warum sich die Gedenkstättenkultur in Dresden verändern muss"

Gunnar Schubert, Publizist "13. und 14. Februar 1945: Erinnerungsbilder im historischen Überblick"

Andreas Speit, Rechtsextremismusforscher "Zur versuchten Vereinnahmung von Gedenken durch die Nazis in Sachsen"

Friedemann Bringt, Kulturbüro Dresden "Bericht über das Agieren des Dresdner Bündnisses am 14. Februar 2009"

Es wird auch Zeit zu weiteren Informationen über die Aktivitäten am 13./14. Februar sein.


HINWEIS: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören,  der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische,  nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung  getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und  diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.


Mittwoch, 4. Februar 2009: Informationsveranstaltung zu GEH DENKEN / 14. Februar

Mit weiteren Veranstaltungen in den Stadtteilen Dresdens wollen BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN über den Aufmarsch der Neonazis in Dresden am 14. Februar 2009 und die Gegenaktionen des Bündnisses GEH DENKEN informieren.

Am 4. Februar (Mittwoch) werden Achim Wesjohann (Vorbereitungskreis GEH DENKEN 2009) und der Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Johannes Lichdi im BienertLaden (Hofmühle Altplauen), 19:30 Uhr, über den neusten Stand der Vorbereitungen des 14. Februar und die bekannten Aktionen der Neonazis informieren.

Ort: BienertLaden * Hofmühle Altplauen
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

HINWEIS: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören,  der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische,  nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung  getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und  diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.


 

Montag, 26.Januar 2009: Pressekonferenz in Berlin

Uhrzeit: 10.30 Uhr

Ort: Amadeu Antonio Stiftung, Linienstraße 139, 10115 Berlin

mit:

* Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
* Annelie Buntenbach, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes
* Dr. Dieter Graumann, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland (angefragt)
* Inge Deutschkron, Journalistin und NS-Überlebende
* Grit Hanneforth, Geschäftsführerin des Kulturbüro Sachsen e.V.
* Anetta Kahane , Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung
* Ruth Misselwitz, Pfarrerin und Vorsitzende der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Um Anmeldung wird gebeten.


Mittwoch, 28. Januar 2009, 20 Uhr: Film, Informationen und Diskussion zum 14. Februar 2009 in der Schauburg Dresden

Informationen und Diskussion mit:
Danilo Starosta, Kulturbüro Sachsen
Johannes Lichdi, MdL und Stadtrat, Bündnis 90 / Die Grünen

Der Eintritt ist frei.

Link zur Schauburg

HINWEIS: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören,  der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische,  nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung  getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und  diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.