Presseinformationen zu Geh DenkenHier finden Vertretter der Presse Hintergrundinformationen rund um den 13./14. Februar 2009.
Interview mit Smudo (als pdf) „Dresden hat den Nazi-Buhei nicht verdient!“ - Der Rapper Smudo („Die Fantastischen Vier“) engagiert sich für das Bündnis „Geh Denken“ und kommt am 14. Februar nach Dresden (download als pdf)
Interview mit Stephanie Stumph (als pdf) „Mir liegt meine Stadt am Herzen“ - Die Schauspielerin Stephanie Stumph engagiert sich für das Bündnis „Geh Denken“ und kommt am 14. Februar nach Dresden (download als pdf) Interview mit Nora Goldenberg (als pdf) Nora Goldenbogen, 1949 in Dresden geboren, ist seit 2003 Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden. Die Historikerin arbeitet seit 1996 als Jugendbildungsreferentin des Vereins HATiKVA (Die Hoffnung), einer Bildungs- und Begegnungsstätte zur jüdischen Geschichte und Kultur in Sachsen. Mit Nora Goldenbogen sprach Uwe von Seltmann. (download als pdf)
Interview mit Nora Lang (als pdf) Nora Lang, 1931 in Dresden geboren, hat den Bombenangriff 1945 überlebt. Die „Friedensaktivistin“ (New York Times) ist Mitglied der Interessengemeinschaft „13. Februar 1945“ und hatte 2005 die Idee für die weiße Rose als Symbol zum Gedenken an alle Opfer für Krieg, Terror und Gewalt. Mit Nora Lang sprach Uwe von Seltmann. (download als pdf)
Hintergrundinformationen zum Naziaufmarsch in Dresden am 14. Februar 2009 (als pdf) Warum marschieren Rechtsextremisten aus ganz Europa zum 13. Februar in Dresden auf? Was behaupten die Rechtsextremisten? Wie gehen die Rechtsextremisten vor? Welche rechtsextremistischen Gruppierungen kommen nach Dresden? (download als pdf)
„Ein janusköpfiges Geschehen“ - Die Dresdner Juden und der 13. Februar (als pdf)
„Wir müssen Versöhnung leben“ (als pdf) Ein Porträt der Dresdner Friedensaktivistinnen Nora Lang und Anita John (download als pdf)
Presseinformationen von der letzten Pressekonferenz (download als pdf) Präsentation - Hintergründe zum Naziaufmarsch 2009 (download als pdf)
Flyer und Plakat
FotosFotos in hoher Auflösung erhalten Sie unter Thomas Rassloff; 0177 811 68 60, oder Kulturbüro Sachsen e.V., 0351/272 14 90 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. |

